Ergebnis der Vergabe
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Neubau Spree-Regine-Hildebrandt-Schule in Fürstenwalde/Spree - nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren nach Nichtoffenem Wettbewerb mit städtebaulichen Ideenteil
Beschreibung
Der Landkreis Oder-Spree beabsichtigt den Neubau einer 2-zügigen Förderschule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt "geistige Entwicklung" für max. 192 Schüler/Schülerinnen im Rahmen der Entwicklung des "Spree-Campus Fürstenwalde Süd" in Fürstenwalde/Spree. Mit dem Neubau soll das bestehende Schulgebäude der Regine-Hildebrandt-Schule am Tränkeweg aufgegeben werden, welches eine seit zwei Jahrzehnten andauernde Interimslösung bildet, die den wachsenden Bedarf an entsprechenden Schulplätzen schon heute nicht mehr abdecken kann und weder den organisatorischen, technischen noch baulichen Anforderungen einer Schulnutzung entspricht. Das Raumprogramm umfasst neben Klassen-, Differenzierungs- und Fachräumen u.a. einen Mehrzweckraum, ein Bewegungsbad nebst Nebenräumen, einen Therapiebereich mit Räumen mit unterschiedlichen Funktionsbelegungen auch Räume für die Schulverwaltung, das Technische Personal und Lager-/ Technikflächen. Zudem sind Pausen-, Frei- und Sportaußenflächen zu planen. Im Rahmen des durchzuführenden Wettbewerbs sollte darüber hinaus, als städtebaulicher Ideenteil, ein Konzept für den Spree-Campus unter Berücksichtigung der vorhandenen Bebauung und der in Planung befindlichen Bebauung weiterentwickelt und neue Perspektiven und Visionen für die Entwicklung eines Verwaltungsstandorts (Verwaltungsgebäude + Parkhaus) eröffnet werden. Die Auslobung des Wettbewerbs erfolgte als nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen nach RPW 2013 gemäß §3 der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) und VgV 2016 mit städtebaulichem Ideenteil. In einem vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) wurden insgesamt 15 Teilnehmer aus Architekten/Architektinnen und Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen für den Wettbewerb bestimmt. Am 25.01.2024 tagte das Preisgericht zum Wettbewerbsverfahren "Neubau Spree-Regine-Hildebrand-Schule". Das Preisgericht gab eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe ab. Wie in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer VI.3) und in der Auslobung unter Pkt. 1.13 beschrieben, sollten die ausgeschriebenen Planungsleistungen - unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts - im Wege eines nachgeschalteten Verhandlungsverfahrens mit allen Preisträgern vergeben werden. Als Ergebnis der Vergabegespräche wurde der 1. Preisträger mit der Leistungserbringung beauftragt.
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Analyse ansehenAngaben aus der Bekanntmachung
- Ort
- Beeskow
- Bundesland
- Brandenburg
- CPV
-
71240000 — Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Weitere: 71200000, 71222000 - Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
- Veröffentlicht
- 09.09.2024
- Zuschlag am
- 23.08.2024
- Kennung
- d1519e75-69af-41f6-a167-7b175a08f84d
- Quelle
- TED (EU-Amtsblatt)
Lose
- Los 1
Zuschlag
- sander.hofrichter planungsgesellschaft mbHBerlin
Zum Vergabeportal
Verbindlich sind allein die Angaben auf dem Vergabeportal. Stand dieser Seite: 09.09.2024, 00:00.